1. Tag:
Treffpunkt der Teilnehmer am Flughafen in München. Bitte seien Sie pünktlich, d. h. 2 Stunden vor Abflug am Schalter von Iberia Airlines. Voraussichtlicher Flug mit Iberia über Madrid nach Quito. Ankunft in Quito um ca. 18.30 Uhr am Abend. Fahrt vom Flughafen ins Hotel.
2. Tag:
Ausschlafen und entspannen steht heute auf dem Programm. Nach einem gemütlichen Frühstück unternehmen wir einen Ausflug nach Quito. Die Besichtigung der Altstadt steht heute auf dem Programm. Zahlreiche Kirchen und Sehenswürdigkeiten können hier besichtigt werden – keine Zeit für Langeweile! Rückkehr am Nachmittag ins Hotel.
3. Tag:
Die erste Eingehtour führt uns um die wunderbar gelegene Lagune Cuicocha, einem mit Wasser gefüllten Krater. In gut 4 Stunden kann auf traumhaften Wegen dieser Kratersee umrundet werden. Am Nachmittag beziehen wir unser Quartier in der gemütlichen Hosteria Las Pinos del Cuicocha direkt am Ende unserer Wanderung um die Laguna Cuicocha, zu Füßen des Vulkans Cotacachi.
4. Tag:
Bei guter Sicht können Sie heute schon alle Gipfelziele von unserem Quartier aus am Morgen sehen – Cotopaxi, Imbabura, Ilinizas und Chimborazo und noch viele Berge mehr!! Akklimatisationswanderung am Berg Cotacachi. Von unserer Hosteria aus unternehmen wir einen Abstecher an diesen Berg. Der Gipfel kann von hier aus jedoch nicht bestiegen werden, da dieser Kletterschwierigkeiten im oberen III. Schwierigkeitsgrad aufweist und zudem sehr brüchig ist. Die Tour jedoch führt uns in eine Höhe bis ca. 4.300 m – eine Wanderung von der unsere bisherigen Gruppen immer nur geschwärmt haben. Am Nachmittag Rückkehr in unser Quartier Pinos del Cuicocha – Übernachtung.
5. Tag:
Das nächste Highlight – der erloschene Vulkan Imbabura 4.550 m. Von seinem Gipfel aus hat man eine perfekte Sicht auf die großen Berge Ecuadors – Cayambe, Antizana und Cotopaxi. Der Aufstieg auf den Gipfel dauert ca. 4-5 Stunden. Am Nachmittag fahren wir zu unserem Quartier der ältesten Hacienda des Landes La Guachalla, in der Nähe der Ortschaft Cayambe.
6. Tag:
Bereits früh am Morgen starten wir die Fahrt nach Chaupi. Von hier erfolgt der Aufstieg zur Iliniza Hütte auf 4750m. Die Gehzeit beträgt ca. 3 Stunden. Während der Fahrt besorgen wir den Proviant für den kommenden Abend.
7. Tag:
7.00 Uhr morgens Abmarsch zum Iliniza Nord 5.116 m. Der Gipfel ist fast immer schneefrei und kann deshalb meist ohne Steigeisen bestiegen werden. Abstieg zur Hütte und weiter zu unserem Bus. Transfer in unser Stammquartier La Estacion bei Machachi. Hier können wir uns in schöner Atmosphäre vom heutigen Tag erholen.
8. Tag:
Etwas ruhiger lassen wir den heutigen Tag angehen. Ein kurzer Abstecher auf den Markt in Saquisili. Hier wird die Verpflegung für den kommenden Tag auf der Jose Ribas Hütte eingekauft. Am Nachmittag fahren wir in den Cotopaxi Nationalpark, wo wir heute in unserem Quartier Tambopaxi auf 4.000 m übernachten werden. Ein genialer Stützpunkt, denn von hier aus können Sie den Riesen Cotopaxi bereits aus nächster Nähe begutachten Vorher aber besuchen wir noch die alten Inka-Ruinen im Park. Eine Wanderung von etwa einer Stunde.
9. Tag:
Frühaufsteher können heute die ersten Bilder vom Sonnenaufgang am Cotopaxi schießen. Nach dem Frühstück brechen wir auf zur Hütte Jose Ribas. Bis auf eine Höhe von ca. 4.600 m kann gefahren werden, dann geht es in einem einstündigen Fußmarsch zur José Ribas Hütte auf 4.800 m. Am Nachmittag wird zur besseren Akklimatisation noch bis zum Gletscherbeginn aufgestiegen.
10. Tag:
Früh am Morgen brechen wir auf zum Cotopaxi (01.00 Uhr), dem höchsten noch tätigen Vulkan der Erde. Der Aufstieg wird etwa 5-7 Stunden in Anspruch nehmen. Zuerst führt unser Weg über Vulkanasche ca. 1 – 1 ½ Stunden zum Beginn des Gletschers. Durch Spaltenzonen über manchmal mehr oder weniger steile Passagen erreichen wir die anstrengende Gipfelflanke. Abstieg ins Tal und Fahrt nach Lasso in unser Stammquartier La Cienega, ein 300 Jahre alter Gutshof auf dem wir heute nächtigen werden.
11. Tag:
Fahrt am Morgen von La Cienega nach Riobamba. Wer faul sein möchte, kann einfach den Tag ohne Programm in Riobamba genießen. Wer Lust hat, fährt in einer guten ¾ Stunde von Riobamba aus nach San Francisco, zu den heißen Quellen – traumhafte Lage, schöne Becken. Einfach genial zum entspannen und erholen.
12. Tag:
Langsam nähern wir uns dem Höhepunkt unserer Reise – der Chimborazo steht nun auf unserem Programm. In 1 ½ stündiger Fahrzeit erreichen wir die Carell Hütte auf 4.800 m von hier wird zur Whymper Hütte aufgestiegen. Am Nachmittag steht entspannen, ein wenig höher steigen und erholen auf dem Programm.
13. Tag:
Um Mitternacht brechen wir auf zum höchsten Berg Ecuadors - dem Chimborazo 6.310 m. Mit 8-9 Stunden Aufstieg muss gerechnet werden. Technisch stellt die Besteigung keine großen Probleme dar, jedoch die Höhe und die 1300 Höhenmeter stellen große Anforderungen an die konditionellen Fähigkeiten – gefragt ist also eine gewisse Ausdauer. Abstieg ins Tal und Fahrt nach Riobamba.
14. Tag:
Reservetag für die Besteigung des Chimborazo.Bei einem Ecuadoraufenthalt darf der heutige Programmpunkt auf keinen Fall fehlen. Die Fahrt mit der berühmten Andeneisenbahn von Riobamba nach Simbambe. Bis jetzt haben wir diesen Transfer mit all unseren Ecuadorgruppen immer mit absoluter Begeisterung durchgeführt und sind sicher, dass auch Sie Spaß haben werden an dieser einzigartigen Zugfahrt. Szenen wie aus einem alten Film. Hektik, buntes Treiben, sowie jede Menge interessanter Fotomotive. In und auf den Wagons macht man es sich gemütlich. Die „Teufelsnase“ wird einzigartig auf der Welt in einem Zickzack-Kurs überwunden, bis wir unsere Endstation in Simbambe erreichen. Unser Fahrer erwartet uns in Alausi und bringt uns zum Quartier Donde IVAN in Banjos.
15. Tag:
Ausruhen, Entspannen, Wandern, Reiten, Fahrradfahren oder einfach das worauf Sie Lust haben. Banjos bietet alle Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Mit dem Fahrrad kann man von Banjos aus zu den Wasserfällen nach Rio Verde, Richtung Amazonas, fahren.
16. Tag:
Am Mittag verlassen wir Banjos am Fuße des Tungurahua und fahren zurück nach Quito. Der Rest des Tages Steht noch zur freien Verfügung.
17. Tag:
Noch einmal haben wir einen Tag zum Bummeln und Einkaufen in Quito zur Verfügung, bevor wir gegen 18.00 Uhr Ecuador mit dem Flugzeug verlassen werden. Bestimmt denken Sie zurück an eine wunderbare Reise und vielleicht zieht es Sie wieder einmal in dieses Land zurück.
18. Tag:
Ankunft in Deutschland am späten Nachmittag.
Alternativprogramm für den Chimborazo, wenn dieser aus sicherheitstechnischen Gründen nicht machbar sein sollte und uns dies bereits vor der Reise bekannt ist.
11. Tag:
Ein wenig Entspannen und Ausruhen, das haben Sie sich heute verdient. Wir fahren in Richtung Pintag, zu den heißen Quellen. Der Bergführer besorgt die Verpflegung für die kommenden Tage am Antizana. Übernachtet wird in der Nähe von Pintag im Valle Chillos.
12. Tag:
Eine abenteuerliche Fahrt bringt uns heute an den Fuß des Antizana. Nur wenige Besteigungen pro Jahr verzeichnet dieser Berg – schade, denn er steht ganz zu Unrecht im Schatten der anderen Gipfel dieses Landes. Das Lager wird in einer Höhe von ca. 4.500 m - 4.600 m errichtet. Mit dem Auto kann bis zum Camp gefahren werden. Heute übernachten wir in Zelten.
13. Tag:
Um Mitternacht brechen wir auf zum Antizana 5.760 m. In 1 ½ Stunden erreichen wir den Beginn des Gletschers. Mit 7-8 Stunden Aufstieg muss gerechnet werden. Technisch stellt die Besteigung keine großen Probleme dar, jedoch die Höhe und die 1.300 Höhenmeter stellen große Anforderungen an die konditionellen Fähigkeiten – gefragt ist also eine gewisse Ausdauer. Abstieg ins Tal und Fahrt nach Riobamba.
14. Tag:
Reservetag für die Besteigung des Antizana.Bei einem Ecuadoraufenthalt, darf der heutige Programmpunkt auf keinen Fall fehlen. Die Fahrt mit der berühmten Andeneisenbahn von Riobamba nach Simbambe. Bis jetzt haben wir diesen Transfer mit all unseren Ecuadorgruppen immer mit absoluter Begeisterung durchgeführt und sind sicher, dass auch Sie Spaß haben werden an dieser einzigartigen Zugfahrt.Szenen wie aus einem alten Film. Hektik buntes Treiben sowie jede Menge interessanter Fotomotive. In und auf den Wagons macht man es sich gemütlich. Die „Teufelsnase“ wird einzigartig auf der Welt in einem Zickzack Kurs überwunden, bis wir unsere Endstation in Huigra erreichen. Unser Fahrer erwartet uns hier und bringt uns zum Hostal Donde IVAN in Banjos.
15. Tag:
Ausruhen, Entspannen, Wandern, Reiten, Fahrradfahren oder einfach das worauf Sie Lust haben. Banjos bietet alle Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Mit dem Fahrrad kann man von Banjos aus zu den Wasserfällen nach Rio Verde, Richtung Amazonas, fahren.
16. Tag:
Am Mittag verlassen wir Banjos am Fuße des Tungurahua und fahren zurück nach Quito. Der Rest des Tages steht noch zur freien Verfügung.
17. Tag:
Noch einmal haben wir einen Tag zum Bummeln und Einkaufen in Quito zur Verfügung, bevor wir gegen 18.00 Uhr Ecuador mit dem Flugzeug verlassen werden. Bestimmt denken Sie zurück an eine wunderbare Reise und vielleicht zieht es Sie wieder einmal in dieses Land zurück.
18. Tag:
Ankunft in Deutschland am späten Nachmittag.